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Beschichtungs- und Laminieranlagen sowie deren Auftragswerke im textilen Bereich in Modulbauweise mit einem oder mehreren gleichen oder verschiedenen Auftragswerken in einer Anlage integriert, Typ "MPCLL", Mod. 2004 unter dem registrierten Markennamen IMATEP®. Technischer Beschrieb nur auf Anfrage

 
Mögliche Modullzusamenstellungen dargestellt in folgenden Layout Zeichnungen 
 

Anforderungen

Welche Anforderungen haben wir an unsere Konstrukteure gestellt?
Anforderungsprofil für die Neuentwicklung einer

Multi purpose coating and laminating line,
Type MPCLL, Modell 2004, Marke IMATEP® in den Arbeitsbreiten von 1800 mm bis 4000 mm

zur Herstellung von BI- und TRILAMINATEN im technischen Textilbereich (flexible Substrate) in einem Arbeitsgang.

 

 

 

 

 


A. Modulweise Konstruktion der Rahmen, von den Abmessungen her containergerecht (Export Übersee).

  • Anlage auch ohne Kran bedienbar, also geringe Bauhöhe ist wichtig, keine zweite Ebene.
  • Gute Zugänglichkeit zu allen Teilen, möglichst keine Verkleidungen.
  • Bedienerfreundliche einfache aber solide Konstruktion.
  • Module möglichst in einer Einheitslänge oder in einem ganzzahligen Teilbaren von dieser Einheitslänge, miteinander lösbar verbunden.


B. Die Maschine kann zur Zeit folgende Module enthalten:

1. Abrollung erstes Substrat
2. Sprühauftrag lösungsmittelhaltiger reaktiver PUR-Kleber oder Dispersionskleber
3. Auflagesystem, Düsenauftrag Hotmeltkleber oder Dispersionskleber "Fine-Liner"
4. Abrollung zweites Substrat, erstes Kaschierwerk
5. Streuauftrag Klebepulver, Granulat
6. Klebeweb bzw. –Film Abrollung, IR-Feld, Abrollung drittes Substrat, zweites Kaschierwerk, Glättwerk
7. Kühltrommel
8. Tänzer, Aufrollung
9. Kombi- Auftragskabine, Lösemittelkleber, Hotmeltkleber, Dispersionskleber
10. Senkrechter Infrarottrockner
11. Ablagerollentisch
12. Warenspeicher
13. Wendewickler
14. Doppelbandlaminierpresse


C. Ankoppelungsmöglichkeit für fünf verschiedene Auftragsmodule (Verfahren) nämlich: Grundsätzlich kontaktlos zum Substrat

1. Sprühauftrag Naßkleber, lösungsmittelhaltiger reaktiver PUR-Kleber
2. Dispersionskleber
3. Auflagesystem, Düsenauftrag, Hotmeltkleber oder Dispersionskleber "Fine-Liner" 
4. Streuauftrag Klebepulver, Granulat mit breitem Zubehörprogramm
5. Klebeweb bzw. –Film

 

  Die Auftragsmodule sind je nach Anwendungsbedarf im Modul 3 und 9 ein- und ausschiebbar. Alle Auftragsmodule sind je nach Bedarf an- oder abgestellt.
  Späterer Einbau neuer Module ist möglich.



D. Materialbewegung:
  • Band, bzw. alternativ beheizte oder unbeheizte Rollen
  • So wenig Elektronik wie möglich, SPS-gesteuert
  • Produktions-Geschindigkeit: Auftragsverfahren und Produktabhängig
  • Einhaltung CE- Normen
  • Einhaltung der EX-Schutzrichtlinie ATEX 94/9EG bei Anwendung "solvent based"-Kleber
  • Zentrumsabrollung
  • Steigdockenwickler
  • Breitstreckwalze
  • Alle elektrischen und pneumatischen Leitungen sind mit Steckverbindungen verbunden

 

 

 

 

 

 

 

  

Vorteile 

Vorteile dieser Neuentwicklung einer in Modulbauweise konzipierten Beschichtungs- und Laminieranlage, Marke IMATEP®, Typ "MPCLL", Mod. 2004 mit mehreren zum Teil seit Jahren am Markt befindlichen und ausgereiften integrierten Auftragsverfahren.

Es handelt sich um das erste am Markt befindliche System welches in einer Anlage mehrere verschiedene Auftragsverfahren in Modulbauweise integrieren kann. Die Module sind grundsätzlich einstöckig gehalten und in den Abmessungen containergerecht konzipiert. Alle Leitungen von Modul zu Modul sind mit Steckverbindungen versehen und das Maschinenhandling ist so einfach wie möglich gehalten.

Europäischer Patent gemäss ART. 97 (2) EPÜ, Nr. 1413430


Die Vorteile liegen auf der Hand:

- Bei gewünschtem Wechsel des Auftragsverfahrens muß nicht jedesmal eine neue Gesamtanlage gekauft werden. Wir können Module abstellen, überfahren oder auswechseln und bieten damit Offenheit für neue auf den Markt kommende Auftragstechnologien.
- See-containergerechte Abmessungen bedeuten einsparen von enormen Verpackungskosten, speziell bei Übersee-Versand.
- Steckverbindungen bedeuten leichte und schnelle Veränderung der Anlagenkonzeption.
- Einstöckige Bauweise bedeutet Unabhängigkeit vom Kran bei der Beschickung der Anlage, damit Minimierung der Handlingkosten und der Unfallgefahr.
- Die Anlage kann in einem Arbeitsgang Trilaminate herstellen.
- Start mit einem Auftragsverfahren und späterer Ausbau möglich (Schrittweise Investition).

Beweggründe


Was hat uns dazu geführt und bewogen diese Art von Anlagenkonzept zu entwickeln?

Viele Kundengespräche in den letzten 15 Jahren haben international aufgezeigt, daß die mit Textillaminierung beschäftigten Firmen immer wieder die gleichen Probleme ansprachen. Bisher mußte für jedes Auftragsverfahren eine komplette neue Anlage gekauft werden. Den hohen Investitionskosten auf der einen Seite stehen auf der anderen Seite ein enormer Preisverfall für Laminate, also der Preisdruck der Kunden unserer Kunden, die kreditrestriktive Haltung der Banken bei Investitionen mit einem geforderten "return of investment" in zwei (vorher fünf) Jahren gegenüber. Neue Aufträge die eine Fertigung mit einem anderen Auftragsverfahren erfordern, konnten nicht angenommen werden, da vorher in eine neue Anlage investiert werden mußte. Die geforderte Flexibilität am Markt war nicht mehr gegeben. Es wurden teure Einzelkontruktionen mit oft unnötigem Luxus praktisch im Sondermaschinenbau, oft auch in nicht auseinandernehmbaren Komponenten in nicht containergerechten Abmessungen gebaut, die dann insbesondere bei Überseetransporten enorme seemäßige Verpackungskosten verursachen. Es wurde auch zweistöckig gebaut was schwer überschaubares und aufwendiges Handling erfordert und dann war es oft noch nicht einmal möglich ein Trilaminat in einem Arbeitsgang zu fahren.